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10.12.2016
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Woche 20 (18. Feb. - 24. Feb.)
Nach einer eisig kalten Nacht, in der wir nicht viel geschlafen haben vor lauter frieren, waren wir froh, bereits um 5.50 Uhr aufzustehen um uns für das Tongariro Crossing vorzubereiten. Um 7.00 Uhr kam der Shuttle-Bus, der uns zum Start des Crossings bringen sollte. Eine halbe Stunde später, draussen immer noch eisig kalt, machten wir uns auf den Weg.

Ein warmer Tee gegen die Kälte
Da die Nacht wolkenlos war, konnten wir einen wunderschönen Sonnenaufgang am Mount Ngauruhoe (immer noch aktiver Vulkan) bestaunen. Wunderschön! Nach dem ersten Aufstieg hatten wir einen tollen Ausblick auf den Mount Ngauruhoe, die Weite des Tongariro NP und auf die erste Kraterlandschaft. Danach gab es einen zweiten Aufstieg, wo wir dann den Red Crater sehen konnten. Bald danach kamen dann die 3 berühmten Seen zum Vorschein. Uns hat die Wanderung sehr gefallen, da sie abwechslungsreich ist und für das Schweizer Wandervolk doch einzigartig ist. Nach 7.5h waren wir am Ende der Wanderung und wurden wieder vom Shuttle-Bus abgeholt, der uns wieder zurück zum Campingplatz brachte.

Mount Ngauruhoe. Das Wetter hat ständig geändert!

Die 3 Seen und rechts eine warme Quelle. Auch hier lag ein wenig fauler Gestank in der Luft.
Am nächsten Tag spürten wir die Strapazen und hatten doch ein „wenig“ Muskelkater. Aber auch das gehört dazu und dann weiss man wenigstens, was man gemacht hat. Unser nächster Stopp war in Wanganui, wo wir einen wunderschönen Zeltplatz, direkt am Wanganui River bekamen.

Schöner, ruhig gelegener Zeltplatz mit viel Privatsphäre
Wir gingen einkaufen und waschten unsere Kleider und bewegten uns ja nicht zuviel, da der Muskelkater allgegenwärtig war.
Unser nächster Stopp hiess dann Wellington. „Windy Welly“ macht seinem Namen alle Ehre und es weht ein unangenehmer Wind. Da für den Abend noch Regen erwartet wurde, zelteten wir nicht, sondern genehmigten uns eine Cabin. In Wellington gingen wir ein wenig shoppen, besuchten den Verschönerungsverein (Coiffeur) und planten unsere weitere Reise für die Südinsel. Da das Wetter für die Überfahrt auf die Südinsel nicht gerade super aussah, deckten wir uns noch mit Tabletten gegen die Reiseübelkeit ein – was sich als super Entscheidung herausstellte. Denn am Tag unserer Fährüberquerung war es richtig „Lumpenwetter“. Wir hatten noch nie so hohe Wellen gesehen und ein paar Mal donnerten die Wellen so fest gegen die Fähre (welche ja ziemlich schwer ist, da es sicher hundert Autos und noch Lastwagen im Bug hatte), dass sogar die Gläser in der Bar klirrten! Aber den Tabletten sei Dank wurde es uns gar nicht übel. Ganz im Gegenteil, wir konnten sogar noch die Wellen beobachten und den Champions League Match Basel-Bayern München schauen, WIFI sei Dank! Die Fähre erreichte die Südinsel nach 3h in der Ortschaft Picton. Dort genossen wir das Zmittag, bevor es weiter nach Kaikoura ging.
In Kaikoura hatten wir eigentlich 2 Nächte gebucht, als wir aber beim Zeltplatz ankamen und sahen wie klein die Zeltplätze sind und wir direkt neben unserem Zeltplatz ein Wohnmobil hatten, welches komischerweise einen Zeltplatz buchte, statt der normalen „powered sites“, löschte es uns ab. So blieben wir lediglich eine Nacht, denn am nächsten Tag war wieder mal Whale watching angesagt.
Ein kurzer Bericht bedeutet nicht, dass wir hier nichts erlebt haben! ![]()













