Countdown

10.12.2016

Countdown
abgelaufen


Seit

Login

Tahiti, Moorea & Bora Bora das Paradise

"Dieser Wochenbericht hat für uns für einmal ein paar Tage mehr, da wir die ganzen Südsee-Ferien in einem Wochenbericht erzählen wollen".

So flogen wir also von Melbourne nach Auckland, der Flug dauerte lockere 3.5 Stunden, wo wir am Abend landeten. Die Einreise war ein bisschen kompliziert, da man auf der Besucherkarte ankreuzen musste, ob man Sachen mit Erde dabei hat oder ob man sich in den letzten 30 Tagen in einem Wald aufgehalten hatte. Ehrlich wie wir sind haben wir natürlich Ja angekreuzt, da wir ein Zelt dabei hatten und in Australien auch wandern gegangen sind. Mit diesen Ja-Kreuzen hatte es sich so auf sich, da wir nun unsere Schuhe zeigen mussten und das Zelt wurde in einem seperaten Raum von 2 Personen (wir waren nicht anwesend) geprüft und ev. auch geputzt? Das hat natürlich einige Minuten (20) gedauert, aber irgendwann haben wir es dann doch noch bis in unser Hotel in Auckland geschafft.

Die nächsten zwei Tage stand Sightseeing auf dem Programm. Auckland ist zwar eine Millionenstadt, aber sie ist dennoch übersichtlich und man findet sich gut und schnell zurecht. (Bilder zu Auckland werden dann im Bericht 19 zu sehen sein)

Am Donnerstag, 02. Februar flogen wir in die Südsee, wo wir aufgrund der Datumsgrenze am 01. Februar landeten. So hatten wir eine Zeitverschiebung von -23h. In Papeete wurden wir von Beni, Schweizer Konsult und Inhaber unseres Hotels abgeholt. Wir verbrachten lediglich eine Nacht in Papeete und flogen bereits am nächsten Tag weiter nach Moorea.

Da sich Moorea direkt neben Tahiti befindet, dauerte der Flug lediglich 10min. Es war schon ein komisches Gefühl: Kaum in der Luft  kam auch schon die Durchsage, dass wir bald in Moorea landen würden. So etwas hatten wir noch nie erlebt. In Moorea logierten wir für 3 Nächte im Pearl Resort in einem Overwater-Bungalow.

Bungalow_zum_30_Ansicht_Moorea
Ein bisschen Luxus hat auch uns nicht geschadet Cool

Bungalow_zum_30_Moorea
Frau hat sich auch schnell eingelebt wie man sieht!

Unser_Bett_Moorea
Auch das Bett war ganz ok...

Wir hatten uns dieses gegönnt, da Denise ihren 30. Geburtstag zu feiern hatte. Dieses Overwater-Bungalow war so einmalig und toll, dass wir die 3 Tage in vollen Zügen genossen. Von unserem Balkon aus konnten wir direkt unser „Hausriff“ sehen und über einen Steg neben dem Balkon konnten wir schnorcheln gehen. Die Tage verbrachten wir mit schnorcheln, Kajak fahren, mit dem gemieteten Auto umrundeten wir die Insel und last but not least gingen wir reiten. Ja, ihr habt richtig gehört, auch Tscheggi ging reiten. Obwohl er immer nach dem Motto: „auf ein Pferd gehört Kräuterbutter und kein Sattel“ lebte (lebt weiter so), konnte er sich überwinden und erfüllte Denise den Wunsch zum 30sten!

Eigener_Steg_Moorea
Unser privater Steg. Luxus? Ja...

Kste_Moorea
Auch die Küste von Moorea kann sich sehen lassen

Es war also das erste Mal, dass er auf einem Pferd sass und es gefiel ihm sogar. Wir gingen im Inselinneren reiten und konnten die tolle Landschaft geniessen. Es war wirklich schön. Moorea hat uns so gut gefallen, dass wir noch länger hätten bleiben können. Unvergesslich war auch der Besuch einer grossen Meeresschildkröte direkt vor unserem Bungalow und exakt an Denise’s Geburtstag. Schnell musste es gehen und so gingen wir halt mit den Kleidern ins Wasser und schnorchelten noch eine Weile alleine mit diesem faszinierenden Tier bis es dann abtauchte und im dunklen Meer verschwand. Wunderschön! Bevor das Geburtstagskind zum Abendessen ausgeführt wurde, gönnten wir uns noch eine kleine Massage im eigenen Spa. Der 30. Geburtstag verlief genau so, wie Denise es sich gewünscht hat.

Reiten_Moorea
Wer hätte das gedacht! Tscheggi sitzt auf einem Pferdchen und hatte so seinen Spass mit Houston!

Geburtstag_Moorea
Geburtstagskind (smile)! Kurz ein Foto bevor es danach ein feines Essen gab!

Aber die nächste Trauminsel wartete bereits: Bora Bora.

Anflug_Bora_Bora
Die verflixte Scheibe unentschlossen Aber trotzdem einer der schönsten Anflüge die wir bisher erlebt haben!

So flogen wir also nach Bora Bora. Dort wurden wir am Flughafen von "Elie", unserem Host abgeholt. Er führte uns per Boot zur Blue Heaven Island. Wunderschön auf einem Motu (Inselchen) gelegen mit Blick auf die Hauptinsel und den Mount Otemanu. In der Lagune vor der Insel hatten wir einen Korallengarten wo wir täglich schnorcheln gehen konnten und immer wieder neue Fische sahen. Wir gingen auch täglich in der Lagune kajaken. Das Wasser war so klar, dass wir sogar Rochen sehen konnten. Einmal unternahmen wir einen Bootsausflug, wo wir die Gelegenheit hatten mit Rochen und Schwarzspitz-Riffhaien zu schnorcheln. Das war ein einmaliges Erlebnis, das wir nie mehr vergessen werden. Es brauchte zwar ein bisschen Überwindung ins Wasser zu gehen, aber ist man erst mal im Wasser hat man keine Angst mehr. Auch die Tage auf Bora Bora gingen leider viel zu schnell vorbei.

Denise_Bora_Bora
Kajakfahren war unsere Lieblingsbeschäftigung! Kein Wunder bei dieser Lagune!

Hund_Bora_Bora
Tabona die Hündin! Mischung zwischen Kampfund und viel Labrador

Monique__Elli_Bora_Bora
Die sehr nette Monique und der ein wenig spezielle Eli beim Zubereiten des Abendessen. Es gab Hausgemachte Pizza à la Monique! Mmmm...

Tscheggi_Bora_Bora
Konnte Tscheggi sich noch Halten? Wassertemperatur lag bei angenehmen 27 Grad...

zu_hause_Bora_Boara
Auf diesem kleinen Motu durften wir unvergessliche 4 Tage & 3 Nächte verbringen

Bald hiess es Abschied nehmen von Monique und Elie und wieder ins Flugzeug zu steigen, dass uns zurück nach Papeete brachte, wo wir nochmals 2 Nächte bei Beni dem Schweizer Konsult logierten.

Fare-Suisse_Papeete
Bei Beni dem Schweizer Konsult durften wir einen sehr guten Service geniessen

In Papeete gingen wir auf den Market, wo es fast alles zu kaufen gibt. Ob Essen, Parfüm, Souvenirs, Kleider, Perlen, Körbe, es gibt fast alles zu haben. Das ganze wird umrundet von einer Gruppe Polynesier, die mit ihren Ukulelen und Stimmen die Besucher des Marktes unterhalten.

Markt_Papeete
Auf dem Markt in Papeete konnte so einiges gekauft werden



Erfrischung_Papeete
Eine Erfrischung frisch aus der Cocos! Lecker bei diesen Temperaturen! Kostenpunkt 50 Rappen (schweizer Rappen wohlgemerkt)

Musiker_Papeete
Dieser musikalischen Unterhaltung auf dem Markt konnte man länger zuhören


Ein kleiner Rückblick von unserem Abstecher ins Paradise!

 So gingen die paradisischen 10 Tage Südsee leider viel zu schnell vorbei. Weiter gehts in Neuseeland weiter...